In drei genüsslichen Tagesetappen

Die «Schlössertour» ist das neue Highlight im E-Bike Paradies «Hügu Himu». In drei genüsslichen Tagesetappen mit insgesamt 140 Kilometern lässt sich das Emmental und seine noble Seite wunderbar erleben. Dabei nächtigt man zwei Mal in einem Schloss und bekommt sieben dieser feudalen Monumente zu Gesicht.

Wichtig: Es handelt sich bei der Schlössertour nicht um ein buchbares Angebot, sondern einen Erlebnistipp von Emmental Tourismus.


Tag 1

Langnau – Schloss Hünigen (41km) via Route 499

Auf dieser dreitägigen Tour reihen sich Schlösser aneinander wie Perlen auf einer Schnur. Von Langnau geht’s hinauf zur Bergkäserei Hüpfenboden, wo Emmentaler Käse nach alter Tradition produziert wird. Mit Emmentaler Bauernhäusern bezirzt in der nächsten Senke Eggiwil. Beim Aufstieg zum Chuderhüsi unbedingt einen Halt beim Wielandleben einlegen, einem charmanten Bauernhof mit Hofladen, Hofbistro und Ladestation. Kurz darauf folgt der 37 Meter hohe Holzturm Chuderhüsi mit fantastischer Rundumsicht. Zum Übernachten bietet sich Schloss Hünigen an, die erste Perle der Schlösserkette.

Tag 2

Schloss Hünigen – Schloss Burgdorf (60km) via Routen 499, 699, 99, 899

Am nächsten Tag folgen die Schlösser Ursellen bei Konolfingen und – mit hübschem Park, Seerosenteich und Café – Wyl bei Grosshöchstetten. Die malerische Streckenführung führt über Höhenlagen via Walkringen und die Mänziwilegg bis nach Utzigen. Dort wartet erneut ein Schloss mit herrlichem Weitblick, Café und barockem Garten. Zum Dessert gibt’s eine Abfahrt durch die malerische Hügellandschaft bis nach Burgdorf, wo im frisch renovierten Zähringerschloss stimmungsvoll genächtigt werden kann.

Tag 3

Schloss Burgdorf –Sumiswald – Langnau (40km) via Routen 24, 699, 399

Die Fahrt entlang der aufmüpfigen Emme führt zur gedeckten Brücke von Hasle, Europas grösster Holzbogenbrücke. Für Kulturfans lohnt sich ein Stopp im Gotthelf Zentrum in Lützelflüh. Das Museum im ehemaligen Wohnhaus des Schriftstellers Jeremias Gotthelf erzählt von dessen Leben und Schaffen.

Noch mehr Gotthelf gibt‘s in Sumiswald, und zwar in der Gaststube des Landgasthofs Bären. Dort wacht an der Decke über dem Holztisch, der in der Novelle «Die Schwarze Spinne» erwähnt ist, eine grosse, schwarze, künstliche Spinne. Das nahe Schloss Sumiswald bietet als B&B ebenfalls Übernachtungsmöglichkeiten.

Zum Schluss folgt Schloss Trachselwald. Es liegt auf einem Hügel, sein düsterer Turm beherbergt eine lohnende Ausstellung zur Geschichte der Täufer. Ein letzter Anstieg führt auf die Lüderenalp, für ein abschliessendes, atemberaubendes Panorama – und für eine episch lange Abfahrt zurück nach Langnau.

Emmental - das Paradies für Schloss-Liebhaber

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